RATGEBER
Pro Büsi
Der Tierarzt CATO gibt Ihnen auf dieser Seite Auskunft.
Dürfen wir Ihnen an dieser Stelle sagen, dass wir immer froh sind um grosse und kleine Spenden ?
WIR: das ist die Stiftung Pro Büsi, die im Raum Luzern herren- und frauenlosen Katzen ein bleibendes Zuhause bietet. Spenden werden verwendet für Futter, Betreuung, tierärztliche Versorgung und Unterkunft und für den Unterhalt unserer Patenkatzen.
UNSER POSTCHEQUEKONTO:
Stiftung Pro Buesi Luzern 60 -24273-4.
(Auch Deutsche Banken bezahlen auf Ihre Anweisung hin ohne weiteres auf ein Konto der Schweizer Post). Spenden können Sie übrigens von der Steuer absetzen !
Vielen Dank!!!
Liebe Katzenbesitzer,
liebe Katzenfreunde
ich begrüsse Sie ganz herzlich im neuen Jahr. Auf dieser Seiten finden Sie hoffentlich Hilfe für Ihre Probleme mit der Katze. Erfahrene Tierärzte standen mir bei der Beantwortung der vielen Fragen stets zur Seite. In den letzten Monaten sind aber die Anfragen so zahlreich geworden, dass ich nicht mehr auf alle eingehen kann. Beachten Sie daher bitte das FORUM
mit freundlichen Grüssen Ihre Katja Zuniga-Togni
10.11.2001
Hallo Dr. Cato,
wir haben hier ein echtes Problem und wissen einfach nicht mehr weiter.
Da hab ich durch Zufall eure Homepage entdeckt und wage es nun, euch um
Rat zu fragen.
Die Sache ist so:
Wir hatten bis vor einem Jahr eine liebe Katze, mit der wir auch nie
Schwierigkeiten hatten.
Alles war gut. Nur dummerweise haben wir vergessen, sie sterilisieren zu
lassen und unsere
lilly wurde also schwanger. O.K., wir fanden uns mit dem Gedanken ab,
freuten uns sogar
und dann kamen sie .... Vor einem Jahr hatten wir dann also plötzlich
sieben Katzen...
Sie bekam nämlich tatsächlich sechs Babys !! Den Schock könnt ihr euch
vorstellen.
Und wie es immer ist in solchen Fällen, konnten wir uns nicht
durchringen, auch nur eine
herzugeben....Und jetzt haben wir also lilly, leoni, susi, schnurri,
struppi und moritz. lulu wurde leider überfahren vor ein paar
Wochen....schnief, schnief....
Und jetzt das Problem: Zu der Zeit wo sie geboren wurden - die Babys -
hatten wir gerade
nicht so viel Zeit, weil wir gerade ein Haus renovierten und der Umzug
direkt bevorstand.
Und das hatte zur Folge, dass die Kätzchen von Anfang an nicht richtig
stubenrein wurden,
denn wenn wir von der Baustelle kamen abends und da 10 Häufchen neben
und 5 Häufchen
im Katzenklo waren, hätte es keinen Sinn mehr gehabt sie zu bestrafen,
weil wir noch nicht
mal wussten, wer von ihnen das gewesen ist....geschweige denn die
Kätzchen...
Vor einigen Monaten sind wir dann ins Haus umgezogen, doch wir kriegen
die ganzen Katzen ums Verrecken nicht mehr sauber. Wir haben alles
versucht, aber wir können uns
nicht mehr anders helfen, als alle sieben nun im Garten leben zu lassen,
was uns allerdings
sehr weh tut....!
Gibt es nicht irgendeine Möglichkeit, Katzen, die ein Jahr alt sind, an
ein Katzenklo zu ge-
wöhnen. Sie sind doch soooo süß, und es ist doch unendlich schade, sie
in der Kälte sitzen
zu lassen, aber die Scheiße-Berge sind einfach nicht mehr auszuhalten...
Euer Roman Schwenk
lieber roman
gern gebe ich deine anfrage zur beantwortung durch unsere netzgemeinde weiter
mit freundlichen grüssen Dein Dr.CATO
9.11.2001
Lieber Dr. Cato,
mit grossem Interesse habe ich die Fragen der Tierbesitzer gelesen und bin überzeugt, dass Sie mir mit Ihrem fachlichen Rat weiterhelfen können.
Wir hatten zwei Katzen (Findlinge). (Wohnungskatzen.)
Eine der beiden Katzen ,"Monia", ist leider im alter von 7 Jahren an FIP,
"nasser" erkrankt und musste nach vielen Behandlungen leider vor 2 Wochen eingeschläfert werden, da alle weiteren Behandlungen nur noch Tierquälerei gewesen wären.
Unsere zweite Katze "Mimi" ist ca. 8 Jahre alt. Wir haben ihr Blut untersuchen lassen. Sie ist leider positiv getestet worden. Gott sei dank ist
sie gesundheitlich noch fit.
Meine Fragen an Sie, Herr Dr. Cato,
1. Warum wurde bei "Monia", obwohl typische Krankheitszeichen, Bauchfellentzündung, Gewichtsabnahme, kein Ansprechen auf Antibiotika und Pennecellin, Lethargie, Nahrungsverweigerung, der Bluttest
nicht positiv angezeigt, "Mimi" hat aber bei der Blutabnahme ein positives Ergebnis?
2. Könnte das Virus schon vom Muttertier auf die jungen übertragen worden sein, da 7 Jahre keine Anzeichen der Krankheit? (Es bestand kein Kontakt zu anderen Katzen)
3. Sollen wir die noch lebende Katze weiter 1 mal jährlich impfen lassen oder kann durch die Impfung (da Antikörper gebildet werden müssen), das FIP eher ausbrechen?
4. Bricht FIP erst bei einer Immunschwäche aus (wie bei Monia, vorhergegangene Blasenentzündung, vorher nie krank gewesen)?
5. Wenn wir später daran denken können, wenn auch Mimi nicht mehr lebt, uns eine neue Katze zu holen, ist es sicherer eine Katze vom Züchter zu kaufen? Sind die Elterntiere vorher auf diese
Viruserkrankung getestet worden.?
6. Wie kann man bei einer Jungkatze, bevor man sie gegen FIP impfen lässt feststellen, ob sie den Virus nicht schon in sich trägt?
Ich hoffe, dass Sie mir mit Ihrem fachlichen Rat zur Seite stehen können und mir bei meinem Problem helfen.
Ich bedanke mich im Voraus für Ihre Antwort.
Karlus
lieber katzenbesitzer
1. fip sollte man 2mal überprüfen - nicht alle blutentnahmen zeigen sofort an. auch bei mimi würde ich nach 4 wochen den test wiederholen lassen.
2.ja, das gibt es tatsächlich
3. wenn sie eindeutig fip-positiv getestet wurde, erübrigt sich eine weiterführung der impfung
4.fip ist eine Immunschwächesyndrom. die natürliche abwehr des körpers ist bei dieser krankheit gestört, die tiere sind viel anfälliger. ein ganz wichtiger faktor ist stress, auch psychischer ! das halten diese
tiere sehr schlecht aus und ihr immunsystem kann zusammenbrechen.
5. katzen aus zuchten sind mehr fip-gefährdet. je mehr katzen auf engem raum zusammenleben, desto eher die möglichkeit einer ansteckung. eine garantie für eine FIPfreie katze kann die leider niemand
geben
6.jede katze sllte man vor der erstimpfung testen lassen
ich hoffe aber, dass mimi noch lange leben wird
mit freundlichen grüssen Dein Dr.CATO
9.11.2001
Lieber Dr. Cato,
ich habe einen dreijährigen Kater. Dieser ist ganz gesund, frißt und spielt gerne. Seit gestern sabbert er unheimlich viel. Er sitzt z. B. auf der Couch und es fällt ein Tropfen nach dem
anderen aus seinem Maul. Sonst hat er keine Probleme. Gegen Katzenschnupfen ist er geimpft! Da es ihm sonst gut geht, kann ich mir nicht vorstellen was dies von einem Tag auf den anderen verursacht
haben kann.
Ich hoffe Du hast eine Antwort für mich. MfGKathleen
liebe kathleen
da sind ferndiagnosen sehr heikel
vielleicht ein insektenstich im gaumen, eine zahn, der abgebrochen ist ? wenn es morgen nicht besser wird, soll ein fachmann die katze anschauen.-
mit freundlichen grüssen Dein Dr.CATO
7.11.2001
Lieber Dr. Cato,
ich finde es wunderbar, einen Rat von einem derart erfahrenen Tierarzt
erhalten zu dürfen. Ich habe folgendes Problem: meine heissgeliebte
18 Jahre alte Katze, ist noch fit und gut erhalten, schmust für ihr
Leben gerne und spielt mit meinem make up Pinsel....... Vor 2 Wochen
begann sie Speichel zu erbrechen, weshgalb ich zum Tierarzt ging. Dieser
stellte
Wasser in der Bauchhöhle fest und und entnahm eine Blutprobe.
Gleichzeitig wurde ihr ein Einlauf verpasst, weil gem Röntgenbild der
Darm verkotet schien. Die Blutprobe ergab verschobene, selstsame Werte,
hierbei waren die Nierenwerte ok. die Leberwerte liessen zu wünschen
übrig, waren aber für eine Leberzirrhose gem Tierarzt nicht
schlecht genug. Nun vermutet der Arzt FIP und ich warte auf den letzten
Wert des Bluttests. Der Arzt möchte noch eine Bauchpunktion ohne Narkose
durchführen (täte nicht weh).
1) Ich bin gegen schmerzhafte Behandlungen wie Bauchpuntkion meiner
geliebten Katze, da ich - ob ich FIP bestätigt weiss oder nicht - meine
Katze sowieso verlieren werde. Dafür muss ich sie vordem nicht quälen.
2) Wenn meine Katze durch den Bluttest verifiziert, tatsächlich FIP
haben sollte, wann sehe ich als Laie den Moment gekommen, dass ich sie
einschläfern lassen muss?
3) Meine Katze frisst noch "normal", hat allerdings harten Kotabsatz
(derzeit sehr unregelmässig) und macht einen etwas schlappen Eindruck.
Sie hat 18 Jahre zu Hause mit ihrer Partnerkatze (die 20 Jahre alt ist)
zusammen gelebt und ist NIE mit anderen Katzen zusammen gekommen.
4) Gibt es andere Krankehiten, die ähnliche Symptome wie die genannten
aufzeigen und NICHT FIP sind??
5) Kann ich ihr homeopathisch helfen?
6) Soll ich einen zweiten Tierarzt konsultieren?
7) Woran kann ich tatsächlich merken, dass mein Tier leidet??
8) Kann ich ihr mit vielen - von ihr geliebten - Schmuseeinheiten
helfen??
Danke für Ihren Rat, ich bin recht fertig, obwohl der Tod ja sicher
irgendwann eintreten muss, aber ich liebe meine Tiere sehr und ich finde
sie noch zu fit zum sterben.
Alles Gute
Victoria
liebe victoria
ich verstehe deinen wunsch, deiner katze möglichst viele schmerzen zu ersparen.- auch ich würde so handeln. es hilft letztlich nichts, ob man weiss, dass sie fip hat oder nicht, sterben wird sie früher
oder später sowieso.
1. punktieren lassen würde ich sie nicht, auch sonst jeglichen stress vermeiden
2. den moment siehst du, wenn die katze leidet, d.h. sie verweigert z.b., das fressen, atmet sehr schwer
3.für einen weicheren stuhlgang kann man der katze etwas paraffinöl (für äusserlichen gebrauch) oder etwas speiseöl unter das futter mischen
4.bei 18 jahrem kommen auch natürliche abnützungserscheinungen in frage, vor allem nieren und leber können betroffen sein. diesen abbau kann man nicht rückgängig machen, höchstens durch
medikamente verzögern
5. ich glaube ehrlich gesagt in deinem fall nicht daran
6.nein, wenn du zu deinem volles vertrauen hast. du willst ja deine katze nicht unnötigen untersuchen aussetzen
7. siehe unter 2
8. ja, davon bin ich überzeugt !
ich hoffe, das tier darf noch eine weile bei dir bleiben !
mit freundlichen grüssen Dein Dr.CATO
7.11.2001
Hallo Dr. Carlo!
Wir brauchen ihre Hilfe, wir hoffen wenigstens sie können uns helfen!
Unser Kater (11) leckt sich das Fell an einigen Stellen, wie z.B. die
Knöchel... weg.Dies beunruhigt uns sehr, wir haben es schon mit
Medikamenten und Homöopathie versucht, das hilft jedoch nichts (nicht
auf Dauer).
Wissen sie Rat? Wir würden uns sehr über eine E-mail freuen!
Vielen Dank!
Mfg
lieber katzenbesitzer
es gibt 3 möglichkeiten
äussere ursachen wie parasiten (flöhe,pilz). genau abklären lassen. behandlung je nach diagnose
hormonelle ursachen. da braucht sie vom tierarzt in sporadischen abständen eine spritze
psychische ursachen, darunter fallen auch langeweile
das dürfte am schwierigsten zu diagnostizieren und zu behandeln sein. versuch mit
homoeopathische Mittel:
Firma Heel
Homöomed AG
CH-6343 Rotkreuz
Tel 041 798 00 30
Die telefonische Beratung ist empfehlenswert.
mit freundlichen grüssen Dein Dr.CATO
7.11.2001
Sehr geerhter Dr. Cato,
unsere Katze ist heute nachmittag leider verstorben.
Wir waren vor einer Woche beim Tierarzt und dieser stellte fest das sie 40°C Fieber hatte. Außerdem bestand verdacht auf Bauchfellentzündung, weil sie einen aufgeblähten Bauch hatte. Der
Bauchfellentzündung ging er aber nicht weiter nach, und gab ihr wegen dem Fieber Antibiotika. Außerdem verschrieb er uns Synulox'50mg, die sie eine Wochen nehmen sollte, und danach wieder zur
Kontrolle kommen sollte.
Sie bekam dann letzte Nacht Lähmungen und Atem-Beschwerden. Die sich aber nach einiger Zeit wieder legten. Leider verstarb sie dann heute nachmittag.
Durch einen Bericht im Internet erfuhren wir dann heute Abend das sie an FIP leidete. Was auch die Lähmungen erklärte. Nun sind unsere Fragen:
War es richtig die Tabletten zu verschreiben ?
Ist FIP gefährlich für Menschen und müssen wir, außer alles desinfizieren auch unser Meerschweinchen schützen ?
Es wäre nett wenn sie uns antworten würden.
SarahKoehler
liebe sarah
im nachhinein ist man immer klüger, aber das hilft nicht viel. die katze ist gestorben, ob mit oder ohne tabletten hat wahrscheinlich keinen grossen unterschied mehr gemacht.
FIP ist nicht auf andere haustiere ausser katzen übertragbar. das virus stirbt an der luft schnell. desinfizieren sollte genügen. für menschen ist es nicht gefährlich. trotzdem wird in einigen amerikanischen
büchern zur vorsicht geraten bei FIP kranken katzen im umgang mit kranken, kleinkindern oder betagten menschen. mit unsrer normalen hygiene wie händewaschen, katzenkistchen sauberhalten und fressnäpfe
getrennt zu unserem geschirr reinigen ist aber nichts zu befürchten.
mit freundlichen grüssen Dein Dr.CATO
6.11.2001
Lieber Dr. Cato,
Ich hab ein riesen Problem mit meiner Katze Yanda. Sie hat immer schon als
Trotz hin gemacht und immer am Selben Ort. (Auf dem Sofa)
Hab es schon mit Fernhaltespray versucht, Pfeffer gestreut, Alu
drübergezogen , ihr die Nase reingestreckt aber es hilft einfach nichts. Ich
war
vermehrt bei meinem Tierarzt und der hat mir auch noch Tabletten gegeben für
die Katze für die Psychen aber die kann ich ihr mittlerweile nicht mehr
geben
ich bringe ihr den Mund nicht mehr auf sie will es einfach nicht. Im Parfait
auch nicht . Ich bin wirklich am verzweifeln und denke dass ich meine Yanda
leider
einschläfern muss da ich schon die 3. Kautsch habe und einfach mit den
Nerven vollkommen am ende. sie ist 11 Jährig und macht es immer wieder über
lange Zeit. Ich wechsle Täglich die Pick-nick decke die darüber ist aber wie
gesagt ich fühle mich nicht mehr zu Hause in meiner eigenen Wohnung. Sie
liegt mir sehr am Herzen da ich sie schon seit kleinauf habe aber ich komme
nicht drum rum oder haben sie mir vielleicht einen Tip ?
Ich wäre ihnen Dankbar vielen Dank !
Claudia
liebe claudia
gern gebe ich deine anfrage zur beantwortung durch unsere netzgemeinde weiter
mit freundlichen grüssen Dein Dr.CATO
4.11.2001
Lieber Dr. Cato,
wir wohnen hier in der rauhen Gegend des Schwarzwaldes, jedoch an einer Hauptverkehrsstraße. Aus "humanitären" Gründen haben wir beim ersten Schnee herrenlose Katzen ins Haus genommen (ca. 120 qm) und kastrieren lassen. Inzwischen sind zu unseren ersten 3 Katzen (1 Weibchen, 2 Männchen) noch 2 Weibchen und 3 Männchen, also 8 Katzen insgesamt. Inzwischen ist das ganze Haus ein Katzenklo (Pipi), teilweise wird markiert, teilweise aber auch einfach gepinkelt. Feliway, Putzen, 9 Katzenklos, nichts hilft. Wir wollen die Katzen nicht tot von der Straße aufsammeln und so sollen sie im Haus bleiben. Wir suchen sogar schon nach einem anderen Haus im Freien, um sie rauszulassen! Sie kommen im Prinzip gut miteinander aus, bis auf ein Weibchen, das schmusig ist aber die anderen mit Urwaldgeschrei angreift. Die Katzen werden (bis auf 2, die zwar bei allem dabeisein wollen, aber sich nicht anfassen lassen), gestreichelt und sie schlafen wenn sie wollen sogar mit im Bett. Aber wir wissen bald nicht mehr, wie wir es in dem Haus aushalten sollen. Bitte, gibt es eine Möglichkeit, die Situation zu verbessern?
Vielen Dank im voraus, Ulla
liebe ulla
ich finde es ganz toll, dass du so vielen katzen untzerschlupf gewährst. wir haben in unserem heim 5o patenkatzen, die frei herumlaufen. und da kommen wir gerade auf dein problem, das leider für mich unlösbar ist, das heisst, ich weiss dir keinen rat. einige unserer patenkatzen sind wunderschöne gesunde tiere, aber nicht vermittelbar, weil sie unsauber sind. so leben sie draussen, aber wenn man sie drinnen halten würde, würden sie auch neben saubere kistchen pissen. bei so vielen katzen ist es auch äusserst schwierig, den übeltäter zu identifizieren. und wenn man es kann, dann kommt man an das weitere problem, dass man probleme mit psychischen ursachen oft nur sehr schwer lösen kann. versuch es mal mit dem:
homoeopathische Mittel:
Firma Heel
Homöomed AG
CH-6343 Rotkreuz
Tel 041 798 00 30
Die telefonische Beratung ist empfehlenswert.
ansonsten gebe ich deine anfrage gern zur beantwortung durch unsere leserschaft weiter.
mit freundlichen grüssen
Dein Dr.CATO
3.11.2001
Sehr geehrter Dr. Cato,
wir haben vor 3 Monaten einen jungen Kater zu uns genommen, der mittlerweile 6 Monate alt ist. 2 Monate
danach gaben wir einem kleinen Baby-Kater ebenfalls ein zu Hause, der bis dahin auf der Straße gelebt hatte,
damit unser Loki (Wohnungskater) tagsüber nicht so allein ist.
Hier nun zu unserem Problem: Der Baby-Kater benutzt zwar auch die 2. Katzentoilette, die wir für ihn angeschafft
haben, bevorzugt jedoch zum Urinieren andere weiche Gegenstände, wie Taschen, Decken, Wäschekörbe und
sogar das Bett .. dies jedoch nur in der Nacht , wenn wir darin liegen. Wir haben schon vieles versucht: Wir
haben ihn dann sofort ins Katzenklo gesetzt, achten auf einen sauberen Zustand der Klos, haben ihn mit der Nase
in "sein Werk" gehalten und ihn bestraft, aber nichts hilft. Im Gegenteil, er macht es immer öfter. Wir haben die
beiden auch schon aus dem Schlafzimmer ausgesperrt, um einmal durchschlafen zu können, was zur Folge hatte,
das die ältere, unbeteiligte Katze so lange vor der Tür geweint hat, bis wir sie öffneten. Wir dachten schon daran ,
unser Bett mit etwas zu besprühen, was den kleinen Quälgeist wenigstens von unserem Bett fernhält, denn wir
kommen kaum noch mit dem Waschen nach!!
Können Sie uns helfen? Wir würden die beiden ungern aus dem Schlafzimmer aussperren und haben Angst,
etwas falsch und dadurch noch schlimmer zu machen.
Vielen Dank und in der Hoffnung auf ruhigere Nächte,
Yvonne und Ralf
liebe yvonne,lieber ralf
vielen Dank fuer deine Anfrage. Leider kann ich infolge grosser Arbeitsbelastung nicht mehr auf alle Anfragen
eingehen. Das Problem, dass du schilderst, wurde schon oft behandelt und in einen der alten Ratgebern findest du
sicher eine passende Antwort. Oder einer unserer aufmerksamen Leser schreibt dir.
Ich danke fuer dein Verstaendnis und wuensche dir und deiner Katze alles Gute
Dein Dr.CATO
2.11.2001
Guten Tag
Wir haben unsere Katze zum kastrieren einem Tierarzt gebracht. Leider hat die Katze die Operation nicht überlebt.
Der Arzt (seine Kompetenz sei dahingestellt) konnte uns den Tod nicht erklären.
Nun zu unserer Frage:
Müssen wir trotz des Misslingen des Eingriffes die Operation bezahlen?
Vielen Dank für die Auskunft.
Freundliche Grüsse
Patricia und Stefan Gosteli
liebe patricia,lieber stefan
es ist sicher sehr bitter, seine katze bei einem ansonsten relativ harmlosen routineeingriff zu verlieren.
es gibt aber doch verschiedenes, das man bedenken soll:
inkompetenz ist wahrscheinlich kaum im spiel, ausser, es wären mehrere fälle der gleichen art von diesem tierarzt
bekannt. es gibt immer wieder fälle, wo völlig unerwartet ein herzstillstand eintritt und selbst der beste tierarzt wird
mit zunehmender dauer seiner tätigkeit mit einem solch unangenehmen ereignis konfrontiert.
zu bedenken ist ausserdem, dass eine narkose IMMER ein risiko darstellt. beim menschen geht durchschnittlich jede
1000. narkose aus irgendeinem grund schief! (klar, dass es da nicht immer zum tod kommt, aber unter- oder
überdosierungen passieren immer wieder)
der tierarzt wird den tod der katze kaum erklären können - es gibt da so viele möglichkeiten. es ist aber vielleicht so,
dass er von sich aus auf den vollen preis der operation verzichten wird - ein gespräch bringt euch da hoffentlich
weiter.
dass ihr was bezahlen müsst, ist so, denn der tierarzt kann sicher nichts für den tod eurer katze. ich glaub, es tut ihm
auch leid, dass die katze gestorben ist.
mit freundlichen grüssen Dein Dr.CATO
1.1.2001
Sehr geehrte Damen und Herren,
meine Katze ist 14 Jahre alt - also nicht mehr die jüngste - und seit einigen
Monaten kann sie zunehmend schlechter springen. Wenn sie läuft, ist keine
Einschränkung zu sehen, auch nicht wenn sie nach unten springt, aber auf das
Sofa z.B. zieht sie sich nur noch mit den Vorderpfoten hoch. Da sie sehr
scheu und nach einem Tierarztbesuch in der Regel noch eine Woche danach
völlig verschreckt ist, würde ich sie ungern einer großen
Untersuchungsprozedur unterziehen. Hört sich dies für sie nach Arthrose oder
nach etwas anderem an? Es ist eine schreckliche Vorstellung für mich, dass
sie ständig Schmerzen hat.
Viele Grüße
Uschi Braun
liebe uschi
eine arthrose kommt in diesem alter in frage. schmerzstillende medikamente kann man über den tierarzt beziehen -
sollte auch möglich sein, ohne dass du die katze zeigen musst. einfach ganz genau symptome beschreiben und
gewicht der katze, für eine genaue dosierung unerlässlich.. (dexacortin tabletten helfen)
mit freundlichen grüssen Dein Dr.CATO
31.10.2001
Guten Tag
Ich habe ei Problem mit meinem kleinen Liebling. Vor 1,5 Jahren habe ich ihn als kleines Kätzchen gefunden,
schon damals hat er mir immer aufs Bett gemacht bis ich ihn Stubenrein bekommen habe, doch seit einiger Zeit
macht er mir gelegndlich grundlos auf Bett , makieren geht eigendlich nicht da er kastriert ist. Ich sehe dann
immer nach der Toilette aber die ist meist so das er sie sonst noch nutzt mir scheint das er mich damit ärgern
oder provozieren will. Jetzt sperre ich ihn immer aus aber da ich nur eine Einzimmerwohnung habe möchte ich
das nicht wirklich da er mir sonst die Nachbarschaft zusammen maunz wenn ich mal länger weg bin.Ich weiß
mir keinen Rat mehr und jeden Monat ein neues Bett geht ja auch nicht.
Kennen sie eine Möglichkeit wie ich dieses Fehlverhlten beseitigen kann?
Danke Jojo
lieber jojo
vielen Dank fuer deine Anfrage. Leider kann ich infolge grosser Arbeitsbelastung nicht mehr auf alle Anfragen
eingehen. Das Problem, dass du schilderst, wurde schon oft behandelt und in einen der alten Ratgebern findest du
sicher eine passende Antwort. Oder einer unserer aufmerksamen Leser schreibt dir.
Ich danke fuer dein Verstaendnis und wuensche dir und deiner Katze alles Gute
Dein Dr.CATO
31.10.2001
Hallo Dr.Cato.
Wir haben jetzt zum zweiten Mal in vier Wochen eine Gleichgewichtsstörung bei unserem Kater
beobachtet, d.h. er liegt zunächst auf dem Boden und beginnt mit schnellen Kopfbewegungen. Das sieht dann so
aus, als wollte er zweimal pro Sekunde in eine andere Richtung schauen. Dann steht er auf und geht ein paar
schwankende Schritte. Beim erstenmal lehnte er sich dabei sogar an einer Wand an. Danach scheint wieder alles
normal.Beim ersten Vorfall haben wir es auf die Antibiotika geschoben, die er wegen einer Blasenentzündung
nehmen musste. Seit einer Woche braucht er diese allerdings nicht mehr einnehmen und verhält sich bis auf die
Anfälle ganz normal.Darum machen wir uns jetzt Sorgen um ihn. Könnte etwas am Gehirn vorliegen oder sind es
vielleicht nur gelegentliche Kreislaufschwächen (Wenn es sowas bei Katzen gibt.)? Und wie können wir es
herausfinden und behandeln lassen? Vielen Dank für ihre Mühe und ein Lob für ihre Internetseite.
Mit
freundlichen GrüßenMark Feldmann
lieber mark
ich würde drei sachen in betracht ziehen
epilepsie
hirntumor
zimmerpflanzen, an denen die katze knabbert und die ihr nicht bekommen
der dritte fall muss zuerst ganz ausgeschlossen werden.
bei episepsie braucht die katze eine medikamentöse behandlung und gehört in tierärztliche behandlung
bei einem allfälligen tumor im hirn, was bei katzen zum glück selten vorkommt, steht es leider nicht gut.
ich hoffe, dass für eure katze aber nicht das schlimmste zutrifft.
mit freundlichen grüssen Dein Dr.CATO
30.10.2001
Hallo Dr. Cato,
eine wahrscheinlich etwas ungewöhnliche Anfrage von mir:
Ich ziehe Ende November von Irland in die Schweiz und suche eine temporäre
Unterkunft für meine 2 Kater (kastriert und geimpft).
Nun ist einer der beiden vor kurzem als FIV positiv diagnostiziert worden.
Es geht ihm aber gesundheitlich bestens.
Der andere Kater ist FIV negativ.
Nun suche ich eine temporäre Unterkunft für die beiden, bis ich eine Wohnung
gefunden habe.
Die Unterkunft sollte im Raum Zürich sein.
Können Sie mir eventuell hier mit Kontakten weiterhelfen?
Welche Tierheime gibt es da?
Gibt es Katzenpensionen oder -hotels, wo eine FIV Katze aufgenommen wird?
Ich habe bis jetzt niemanden gefunden und wäre Ihnen für jeden Tip dankbar!
Vielen Dank im Voraus!
andrea
liebe andrea
gern gebe ich deine anfrage zur beantwortung durch unsere netzgemeinde weiter
mit freundlichen grüssen Dein Dr.CATO
27.10.2001
Hallo,
woran liegt es, dass meine Katze regelmässig um den Futternapf scharrt, so als wenn sie sich auf dem
Katzenklo befindet. Sie ist sehr heikel mit dem Futter, ich habe alle Sorten bereits durchprobiert, aber das, was sie
vielleicht heute noch ist, ignoriert sie schon morgen. Dieses Scharren mag Ausdruck für ihre Ablehnung sein, aber
was soll ich noch probieren? Die Futterstelle ist sauber, der Teller wird mit jeder Mahlzeit ausgewechselt, sie hat
Trocken- sowie Nassfutter zur Verfügung, ist das Trockenfutter jedoch nur, wenn sie vollkommen hungrig ist und das
andere nicht mag. Bitte antwortet mir auf meine e-mail-adresse:
Vielen Dank für Eure Mühe.
kirsten.
liebe kirsten
das ist ein natürliches verhalten aus der zeit, als katzen noch nicht domestiziert waren. wie es dazu kam sowie weitere
interessante katzenerklärungen liest du im buch
Desmond Morris CATWATCHING (Die Körpersprache der Katze) in deutscher Sprache
Wilhelm Heyne Verlag, Muenchen (in der schweiz bei ex libris)
mit freundlichen grüssen Dein Dr.CATO
26.10.2001
Lieber Dr. Cato
Wir haben unsere Kätzchen noch gar nicht, befinden uns aber mitten in den
Vorbereitungen für den baldigen Einzug unserer zwei Winzlinge.
Wir haben einen großen Balkon, den wir unseren neuen Mitbewohnern zum
herumtoben gerne zur Verfügung stellen möchten, doch die Hausverwaltung
verbietet uns ein Sicherheitsnetz anzubringen oder sonstige bauliche
Maßnahmen zu ergreifen.
Gibt es ein Mittelchen, auf welches Katzen mit Abscheu reagieren - ein
Gegenmittel zu Baldrian - oder ähnliches?
Wir würden dieses auf das Geländer streichen damit die Jungtiere bei
Balanceakten nicht gefährdet werden.
Vielen Dank für Ihre Auskunft und einen schönen Tag wünscht Ihnen
Elisa Cañal, Luzern
liebe elisa
gern gebe ich deine anfrage zur beantwortung durch unsere netzgemeinde weiter
mit freundlichen grüssen Dein Dr.CATO
24.10.2001
Lieber Herr Dr. Cato,
unsere Buffy ist jetzt 1 Jahr alt und ein sehr liebes und verschmustes
Tier. Bisher gab es keinerlei Probleme mit ihr. Im Mai mussten wir
umziehen. Wir haben jetzt ein Haus mit Garten und so ist es möglich,
dass Buffy nun auch nach draussen kann. Ich hatte das Gefuehl, das ihr
der Umzug wenig ausgemacht hat. Doch immer wieder entdeckte ich
Katzenkot und Katzenurin in der Wohnung. Da ich 2 Katzen habe, wusste
ich nicht, welche dies macht. Nun habe ich Buffy dabei ueberrascht.
Mittlerweile hat sie auch keine Hemmungen mehr, in die Wohnung zu machen
wenn ich oder mein Mann anwesend sind. Ich habe 2 kleine Kinder und bin
deshalb sehr bemueht, die Wohnung sauber zu halten und lege natuerlich
keinen Wert auf Katzenkot in meiner Wohnung. Was kann ich nur mit Buffy
machen? Ich habe mich schon an einen Tierpsychologen gewandt, doch die
Kosten dafuer sind dermassen hoch, dass ich sie nicht tragen kann.
Bitte
helfen Sie mir.
lieber katzenbesitzer
da ist der tierpsychologe sicher der fachmann, denn es handelt sich hier
bei nicht um ein medizinische problem.
kurz gesagt:
die katze drückt mit ihrer unsauberkeit ihre unzufriedenheit aus
irgendetwas in ihrem umfeld muss sich zu ihrem nachteil verändert haben.
wenn sie erst seit dem umzug unsauber ist, muss es damit zusammenhängen.
wenn man an der situation nichts ändern kann (zum beispiel vermehrte beachtung schenken, 2 kistchen im haus
aufstellen, hilft es manchmal leider erst, wenn man die katze weggibt.
mehr kann ich dir in kürze nicht sagen. vielleicht antwortet dir ein leser ausführlicher unter:
mit freundlichen grüssen Dein Dr.CATO
24.10.2001
Lieber Dr. Cato,
ich habe zwei kastrierte Kater: Charly, zwei Jahre alt, mutterlos und fast
verhungert mit ca. 10 Wochen gefunden, seitdem bei mir; und Luke, ca. 1 1/2
Jahre alt, aus dem Tierheim Dorsten, seit 1/2 Jahr bei mir. Charly kommt
nachts und morgens zum Schmusen ins Bett, ist aber sonst relativ unabhängig;
Luke ist ein Morgemmuffel, schläft nicht im Bett und kommt erst nachmittags
und abends auf die Coach zum Schmusen. Die beiden toben miteinander und
lecken sich das Fell. Nun das Problem: Die erste Zeit, in der die beiden
zusammen waren, gingen Sie auf ein Katzenklo und alles war wunderbar, doch
seit ca. 6 Wochen macht er sein großes Geschäft in die Badewanne, nicht
jeden Tag, immer zu unterschiedlicher Stunde, aber immer wieder, unabhängig
auch davon, ob Luke auf dem Katzenklo ist oder war. Ich habe jetzt schon ein
zweites Katzenklo gakauft, aber da geht keiner von beiden drauf. Haben Sie
einen Ratschlag für mich, wie ich Charly dazu bekomme, dass er damit
aufhört?
Meine e-Mail-Adresse lautet: Denise.Heinz@schalke04.de, Sie können es aber
auch gerne in Ihrem Forum veröffentlichen.
MfG
Denise Heinz
liebe denise
sehr gern veröffentliche ich deine anfrage
mit freundlichen grüssen Dein Dr.CATO
23.10.2001
Lieber Dr. Cato,
durch Zufall habe ich von Ihrer Website erfahren. Wir haben folgendes
Problem : Wir haben zwei Katzen. Einen Kater der seit 6 Jahren bei uns lebt
und eine Katze , die seit 4 Jahren bei uns ist. Jetzt haben wir eine Tochter
bekommen , die mittlerweile auch schon fast ein Jahr alt ist.
Bis vor wenigen Wochen war alles okay. Die beiden haben unsere Tochter zwar
immer aufmerksam beobachtet , aber sind meistens dann doch geflüchtet.
Besonders als sie anfing sich selbst zu bewegen , in Form des Krabbelns.
Inzwischen läuft meine Tochter und vor ca. 4 Wochen hat die Katze ( Daisy)
sie am Arm gekratzt. Meine Tochter hat aber nichts gemacht. Sie stand nur vor
der Fensterbank und schaute Daisy an.
Heute passierte dasselbe nochmal, an der selben Stelle. Daisy auf der
Fensterbank, Jaqueline davor. Nur das Daisy fast das Auge getroffen hätte.
Obwohl es diese Situation schon so oft gab, bzw. meine Tochter oft in ihrer
Nähe ist. Meistens geht sie ja weg.
Was sollen wir jetzt tun ? Wieso ging es so viele Monate gut ? Muß ich sie
jetzt weggeben ? Übrigens sind meine beiden noch nie sehr anhänglich gewesen,
o.ä. Sie lebten schon immer in Ihrer eigenen kleinen Welt. Also, warum
zweimal diese Ausrutscher ??
Für eine Antwort von Ihnen . wäre ich sehr Dankbar.
Mit freundlichen Grüßen
Susanne Bruss
liebe susanne
sehr heikel, die situation. mit dem auge eines kindes ist nicht zu spassen. auch wenn man das verhalten der katze
verstehen kann, verstehe ich genauso deine sorge um deine tochter.
kleine kinder und katzen, das geht meistens nicht ohne kratzer ab und die meisten sind gott sei dank harmlos. du
darfst aber deine tochter nicht ohne aufsicht mit den katzen lassen. diese wollen scheinbar absolut in ruhe gelassen
werden. wenn daisy auf der fensterbank liegt, braucht sie ihre ruhe, das war wohl der inhalt ihrer
"kratzbotschaft".
ich hoffe nicht, dass du die katzen weggibst - wir können unsere kinder nicht vor allen schmerzlichen erfahrungen
auf dieser welt schützen. nur kannst du vielleicht darauf achten, dass das kind nicht auf kopfhöhe mit den katzen
(gilt auch für andere haustiere) spielt. dass sie mit haustieren aufwachsen kann, finde ich übrigens sehr schön.
mit freundlichen grüssen Dein Dr.CATO
22.10.2001
Lieber Dr. Cato,
heute habe ich zum ersten Mal Ihre Seite im Internet gesehen und war sehr
angetan. Dabei ist mir bewußt geworden, daß viele alte Katzen - genau wie
meine - Probleme mit den Nieren haben, weil sie nicht mehr trinken wollen.
Meine Katze ist elf Jahre alt und letztes Jahr war sie eine Weile in einem
Katzenhotel. Nach ihrer Heimkehr war sie apathisch, hatte keinen Stuhlgang
mehr, sie urinierte auch nicht. Das ging anderthalb Tage so, dann brachte
ich sie zum Tierarzt, der eine Infektion vermutete und Nierenversagen
feststellte. Sie hatte im Katzenhotel ganz zu trinken aufgehört und
hauptsächlich Trockenfutter gegessen, und so vermutlich diesen Zustand
herbeigefführt. Sie bekam dann jeden Tag Infusionen und nach einer Weile
besserte sich der Zustand, Ihre Nierenwerte wurden wieder normal.
Wir haben einen guten Weg gefunden, ihr genug Wasser zuzuführen:
Sie bekommt nur noch zwei Esslöffel Trockenfutter am Tag (Ihre große
Leidenschaft), ansonsten gibt es nur noch Naßfutter, in das wir zusätzlich
Müsliflocken oder Vitaminflocken für Katzen geben, dazu kommt viel Wasser.
Alles wird gut durchgerührt. Auf diese Weise nimmt sie viel mehr Wasser zu
sich, als sie jemals freiwillig trinken würde.
Seither uriniert sie viel öfter und es geht ihr prima, auch wenn sie
manchmal den Wassernapf völlig vergisst. Eine weitere positive Nebenwirkung
ist, daß sie aufgeleckte Haare seither viel besser mit dem Kot ausscheidet.
Viele Grüße,
Ulrike Ziwes
liebe ulrike
vielen dank für dein maiil. gern veröffentliche ich es für unsre leser.
mit einem lieben gruss Dein Dr.CATO
23.10.2001
Lieber Dr. Cato
,wir haben seit 2 Jahren eine sehr liebe Hauskatze die sich sowohl im Haus (Einfamilienhaus), als
auch im Freien nach Belieben aufhalten darf.Jetzt hat sich herausgestellt, daß mein Mann eine Allergie gegen
Katzenhaare hat.Ich möchte unsere Katze aber nicht weggeben, gibt es Erfahrungen dazu, das sich Hauskatzen
nur im Freien bzw. in einer selbstgebauten Hütte aufhalten können, ohne z.B. im Winter zu Schaden zu kommen???
Für eine Antwort bedanke ich schon im vorausS.Skiba und Katze Lisi
lieber katzenbesitzer
oft genügt ein tägliches baden der katze oder abwischen mit einem feuchten tuch. denn es ist der speichel, der die
allergie auslöst.
vielleicht erhälst du noch weitere tipps von lesern unter
mit freundlichen grüssen Dein Dr.CATO
19.10.2001
Sehr geehrter Dr. Cato,
ich habe eine Mini-Katze von 6 Wochen bekommen, die leider nicht
"stubenrein" ist.
Sie pinkelt gern in irgendwelche Ecken, möglichst Teppichboden unter
sich, ebenso wird das "große Geschäft" so erledigt. Bislang habe ich sie
mit der Nase in das Malheut gestupst und sie danach in die
Katzentoilette gesetzt. Sie kann mit der Toilette anscheinend nichts
anfangen, manchmal schläft sie gar ein darin. Welchen weg muss ich
beschreiten, damit meine Katze kein "Dauer-Ecken-Pinkler" bleibt?
Übrigens, Die kleine wohnt erst seit 2 Tagen bei mir.
Danke für Ihre Antwort
lieber katzenbesitzer
6 wochen ist viel zu jung, um eine katze von der mutter wegzunehmen. sie braucht ständige begleitung, sei es vom
menschen oder besser noch von artgenossen.
einstreu wecheln.
mehr rat von unseren lesern an
mit freundlichen grüssen Dein Dr.CATO
17.10.ö2001
Sehr geehrte Damen und Herren
Nachdem ich nun schon so vieles ausprobiert habe, bin ich im Internet noch
auf Ihre Adresse gestossen. Vielleicht können Sie mir einen Rat geben, wie
ich meine Kätzin vom markieren in der Wohnung abhalten kann.
Katze - Angie
4 jährige Kätzin, sehr gross (nicht dick), kastriert, sehr angriffslustig -
auch gegenüber grossen Katern. Ist bei einer Frau bis zur 12 Woche
aufgewachsen, da ihre Mutter bereits nach 3 Wochen durch eine Mähmaschine
auf dem Hof gestorben ist. Vor allem am Morgen "saugt" und "schleckt" sie
meine Hand (fast wie ein Baby). Hat grosse Stimmungsschwankungen und lässt
sich nicht gerne umher tragen oder schmusen. Sie kommt gerne zu mir,
beispielsweise beim fernsehen oder bei der Büroarbeit, aber eben
freiwillig. Gegenüber Fremden ist sie nicht scheu.
Problem
Sie markiert in der ganzen Wohnung. An Vorhänge (Vorliebe), Cheminée, Wände,
Küchenkombination, Schränke - eigentlich an alles. Die Flüssigkeit ist
relativ geruchlos, was anfänglich (vor der Behandlung mit homöopathischen
Mitteln bzw. den Bachblüten) nicht so war.
Ich denke Sie macht es in der zweiten Nachthälfte. Nur ganz selten macht sie
es während meiner Anwesenheit. Sie weiss dann ganz genau, dass sie "Mist"
gemacht hat und versteckt sich sofort. Auch wenn ich die Sauerei jeweils am
Morgen wegputze hat sie ein schlechtes Gewissen.
Umfeld
Wir führen einen Zweierhaushalt. Wir wohnen auf dem Lande und ich bin voll
berufstätig. Während des Tages ist Angie immer draussen, hat aber die
Möglichkeit, sich in den Keller zurück zu ziehen. Dort steht für sie auch
immer das "Mittagessen" und Wasser bereit. Ich komme regelmässig am frühen
Abend nach Hause, wobei ich dann schon sehnsüchtig erwartet werde. Im Winter
bleibt (bzw. ich lasse sie nicht mehr raus) Angie dann bis am nächsten
Morgen im Haus. Im Sommer lasse ich sie nach dem "Abendessen" meist wieder
raus, da die Türen sowieso offen stehen. Wenn immer möglich achte ich aber
darauf, dass Sie über Nacht drin ist. Meist schläft sie nachts im Wohnzimmer
und gegen den frühen Morgen kommt sie dann bei mir aufs Bett. Auch wenn ich
am Wochenende mal liegenbleibe, macht sie ihrerseits keine Anstalten
aufzustehen.
Es fällt mir auf, dass sie auch draussen überall ums Haus markiert. Für mich
"schlimmer", als wenn sie ein Kater wäre. Auch da markiert sie an Haus
(Türen und Fenster) und natürlich an alle Sträucher.
Essen
Früher ass sie sehr hektisch, heute geht es etwas ruhiger zu. Sie bettelt
kaum und kann jeweils gut bis zur "Essenszeit" warten. Besonders am Morgen
ist sie oft erst nur einen kleinen Teil vom Essen und geht raus. In letzter
Zeit gibt sie das Essen jedoch oft nach kurzer Zeit wieder her.
Problem besteht
seit ca. 3 Jahren. Lief parallel zur Trennung von meiner damaligen
Partnerin, zuerst trennten wir uns innerhalb des Hauses, dann erfolgte der
Auszug. Seither leben wir alleine. Vielleicht ist dies auch nur ein Zufall.
Auf jeden Fall denke ich, dass sie mehr auf mich fixiert war, was für uns
auch der Grund war, dass ich sie bei mir behalten habe.
Bereits probiert
Als erstes versuchte ich es über den Tierarzt. Dieser verschrieb ihr
Medikamente, welche normalerweise bei Kindern gegen Depressionen eingesetzt
werden. Diese haben geholfen, solange sie verabreicht wurden. War für mich
jedoch nicht der richtige Weg. So habe ich anschliessend einen Tierarzt in
Zürich aufgesucht, welcher Tiere homöopathisch behandelt. Anfänglich mit
viel Erfolg (wie bei der Bachblüte), aber schon nach kurzer Zeit, war sie
rückfällig geworden, wenn auch nicht mehr so schlimm. Diverse Änderungen der
Zusammensetzung blieben erfolglos. Mittlerweile habe ich schon viele hundert
Franken investiert und auch mein Haushalt geht immer mehr kaputt; ich
verzweifle! Also habe ich den letzten Ausweg mit den Bachblüten versucht.
Seit 2 Monaten verabreiche ich nun die Nummern 3, 5, 14, 18 und 28.
Hoffentlich war ich Ihnen nicht zu ausführlich, aber dennoch so detailliert,
dass Sie damit was anfangen können. Für jeden Tip Ihrerseits bin ich
dankbar, den ich weiss wirklich nicht mehr weiter.
Freundliche Grüsse
Christoph Horat
lieber christoph
vielen Dank fuer deine Anfrage. Leider kann ich infolge grosser Arbeitsbelastung nicht mehr auf alle Anfragen
eingehen. Das Problem, dass du schilderst, wurde schon oft behandelt und in einen der alten Ratgebern findest du
sicher eine passende Antwort. Oder einer unserer aufmerksamen Leser schreibt dir.
Ich danke fuer dein Verstaendnis und wuensche dir und deiner Katze alles Gute
Dein Dr.CATO
17.10.2001
Hallo,
das Mail unten habe ich heute erhalten und die angegebene Homepage besucht. Nun bin ich mír nicht ganz sicher ist das ein fürchterlich schlechter Scherz oder gibt es wirklich so kranke Menschen, die Katzen in eine Flasche stecken?
Haben sie schon davon gehört?
Grüße
Iris Lendner
Hallo zusammen, das, was nun folgt ist wohl der
absolute Gipfel der
Geschmacklosigkeit....
Leute, ausnahmsweise kein Witzmail!!! Bitte Text lesen
und wenn ihr
zweifelt
die angegebene Homepage der Firma
(www.bonsaikitten.com) anschauen!!!
Schnell Name drunter und weiterleiten am besten an
Euer komplettes
Adressbuch!!!
Meine Güte, das ist echt abartig!!! Bitte
untersschreiben und
weiterleiten.
Mit dieser Mail wollen wir Unterschriften sammeln, um
zu verhindern,
dass
solche Grausamkeiten weiterbetrieben werden. Ein
Japaner verkauft -
lebendige! -
Katzen in Flaschen, und dies wird zu einem Kult in den
USA (klar, wo
sonst!)
nach folgender Methode: er legt kleine Katzen in
Flaschen hinein,
schiebt
eine Sonde durch den After (mit einem Ausgang aus der
Flasche, um Urin
und
Kot
zu beseitigen). Damit die Katzen die form der Flasche
annehmen, werden sie mit Chemikalien gefüttert, damit
die Knochen weich
werden. Die Katzen liegen in der Flasche, solange sie
diese Folter
überleben. Sie
können sich weder bewegen, noch laufen, noch sich
reinigen, es ist
wirklich
eine Tierquälerei. Und leider werden diese armen
Kreaturen als
"Deko-Maskottchen" Mode in USA, China, Indonesien und Neuseeland... Für
weitere Information, geht in
http://www.bonsaikitten.com
Unterschriften sollen gesammelt werden, um diese an
die
Tierschutzorganisationen in den USA und Mexiko, an
diesen Japaner und
an
die
Öffenlichkeit zu geben, um diesen Mißbrauch zu
verhindern.
Vielen Dank
für
Euer Interesse. Hiermit
möchte ich Euch bitten, dieses Mail an Menschen, die
Tiere gern haben,
oder
die einfach das Leben anderer Lebewesen respektieren, weiterzuschicken.
Einfach diesen Text kopieren (bitte wirklich KOPIEREN damit nicht diese
hässlichen pfeile (>) am anfang der Mail entstehen!!!), in eine neue
Mail
hineinfügen
und Euch am Ende der Liste eintragen.
Wenn Du ein Mail mit mehr als 500 Namen bekommst,
bitte schicke eine
Kopie
an
Björn Decker
liebe iris
danke für die weiterleitung des mails. oft sind solche mails bei genauerer nachforschung ohne wirklichen
hintergrund. d.h.,die leute werden bewusst mit falschen nachrichten informiert und über das internet lassen sich
solche "falschmeldungen" schnell weiterverbreiten.
dann gibt es leider noch fälle von tatsächlicher grausamster tierquälerei. es ist aber unheimlich schwierig, die täter
dingfest zu machen und ihrer gerechten strafe zuzuführen.
unsere organisation weiss von solch schlimmen vorkommnissen. wir sind da machtlos. doch wir versuchen,
wenigstens in unserem näheren umfeld für das wohl der katzen zu sorgen. sei es durch die vermittlung von vielen
herrenlosen katzen, den unterhalt unserer zahlreichen patenkatzen (sie unsere homepage) oder unterstützung von
kastrationsaktionen.
mit freundlichen grüssen
katja zuniga-togni
präsidentin stiftung pro büsi
15.10.2001
Hallo Dr. Cato !
Ich habe ein ziemliches problem mit meinem neuen Mitbewohner Tiger. ich
übernahm sie vor 3 Tagen von einem Freund, der sie abgeben musste. Sie wurde
immer schon las Hauskatze gehalten. Meine Wohnung hat 32 quadratmeter, Tiger
ist 3 jahre alt.
Jetzt hatte ich aber die letzten tage nichts zu tun, und habe die katze
allround beobachtet: Sier tobt, klettert auf schränke und jagd alles. Sie
springt und will spielen, ist ausgelassen und wild. Ein echter kleiner Tiger
! Leider muß ich zu der erkenntnis kommen, dass ich der katze wohl doch keine
artgerechte haltung bieten kann, und ihr vorbesitzer ebenso wenig. ich denke,
man sollte sie auf einen Reiterhof o.ä. geben, wo sie draußen spielen kann.
Liege ich da richtig ? oder brauche ich mir keine sorgen um ihr exzentrisches
verhalten zu machen ?
sie ist echt nicht *normal verspielt* , man müßte zeigen könennen, wie sie in
meinen Regalen und Schränken klettert . ich will, dass es ihr gut geht.
liebe Grüße aus Köln deine Janine
liebe janine
¨so lang der stubentiger genug bewegungsfreiraum in der wohnung hat, ist die stubenhaltung einer solch
bewegungsfreudigen katze ok. sie muss vor allem auf verschiedenen ebenen spielen können - mal unter ein bett
kriechen, mal auf einem schrank von ganz oben herab beobachten können.
draussen können katzen auch nicht gefahrlos spielen - meistens sind es autos oder andere tiere, von denen sie sich
stets in acht nehmen können.
wenn der stubentiger unglücklich ist, wird er oft unsauber, verweigert das fressen und miaut ausdauernd vor
geschlossenen türen und fenstern.
mit freundlichen grüssen Dein Dr.CATO
14.10.2001
Lieber Katzendokter,
wir haben 2 Katen 8 Jahre alt. Bisher lief es problemlos mit der Sauberkeit.
Seit einigen Wochen macht unser Kater aber auf einen Teppich, der im Flur
vor der Kammer liegt, in dem der Katzenklo steht. Er geht aus nicht mehr die
2 Schritte in seinen Klo hinein. Wir haben für beide Katzen bisher einen Klo
gehabt, der ziemlich groß ist. Es gab auch für beide damit keine Probleme.
Plötzlich will der Kater nicht mehr hinein, wenn die Katze vorher ihren Kot
im Klo abgelegt hat (was sonst kein Thema war). Kann es sein, dass entweder
a) ein Klo nicht mehr reicht, und wir jetzt 2 Toiletten aufstellen müssen
oder b) kann es seelische Gründe haben. Es hat sich aber nichts geändert -
wir beobachten schon eine weile, woran es psychisch liegen kann, es fällt
uns nichts ein oder c) sind die Katzen, wenn sie älter werden, pingeliger
und mögen ihren eigenen Klo? Was können wir tun, damit er nicht mehr auf den
Teppich macht. Weglegen bringt sicher nichts, dann sucht er sich einen
anderen Teppich ....
Gruß
Heike
liebe heike
vielen Dank fuer deine Anfrage. Leider kann ich infolge grosser Arbeitsbelastung nicht mehr auf alle Anfragen
eingehen. Das Problem, dass du schilderst, wurde schon oft behandelt und in einen der alten Ratgebern findest du
sicher eine passende Antwort. Oder einer unserer aufmerksamen Leser schreibt dir.
Ich danke fuer dein Verstaendnis und wuensche dir und deiner Katze alles Gute
Dein Dr.CATO
13.10.2001
Hallo, Dr. Cato.
Mein 12-jähriger Kater dreht sich immer im Kreis.
Er hat auch leichte Gleichgewichtsstörungen. z.B.: beim Putzen einer Pfote fällt er fast um.
Er liegt den ganzen Tag am selben Platz rum (was er sonst nie getan hat).
Er bewegt sich nur um zum Fressnapf und zum Katzenklo zu kommen.
Seine Ohren wurden von unserer Tierärztin gereinigt.
Es wurde ein grosser Bluttest gemacht, welcher ergab, dass die Katze völlig gesund sei.
Das ist sie definitiv aber nicht !
Auch Urin und Kot wurden untersucht: Nichts!
Einzig und allein sind die Nierenwerte wohl etwas erhöht.
Gestern hatte der Kater Fieber, aber ansonsten ist er eher etwas unterkühlt.
Die Tierärztin und 2 ihrer Kollegen sind angesichts des Bluttests und seines Verhaltens ratlos.
Haben Sie eine Idee, was mit meinem Kater los ist ?
Ich habe jetzt schon mehrfach im Internet gelesen, dass es sich hierbei wohl um eine
Entzündung des Innenohrs handeln könnte, aber das hätte unsere Tierärztin doch beim Reinigen
der Ohren festgestellt, oder ?
Schönen Dank schon mal im voraus,
Ich bin echt verzweifelt, da die Tierärztin gesagt hat, wenn es nicht besser wird muss man ihn einschläfern.
Gruss,
Gunnar
lieber gunnar
Das Innenohr kann man von aussen her nicht beurteilen, da das Trommelfell
und das Mittelohr dazwischen liegen.
Ich würde empfehlen, die Katze einem ausgebildeten Tierneurologen
(Spezialist für störungen im Nervensystem) zu zeigen,
bzw. die Tierärztin nach der Adresse eines solchens fragen.
mit freundlichen grüssen Dein Dr.CATO
11.10.2001
Lieber Dr. Cato,
durch Zufall bin ich auf Ihre Internetseite aufmerksam geworden und hoffe nun, von Ihnen etwas Hilfe zu
bekommen, denn ich mache mir große Sorgen um meine Katze. Sie ist erst vier Monate alt, und bis jetzt frißt sie
normal und spielt auch wie meine andere Katze. Das einzige was bisher anders war war, dass ich sie ab und an
husten hörte, nicht nur einmal kurz niesen, richtig husten, sogar mehrmals hintereinander. Das aber nicht ständig,
wie gesagt nur alle paar Tage mal (wobei ich nicht immer zu Hause bin). Das Schnurren hört sich auch ein klein
wenig anders an als bei meiner anderen Katze, es klingt irgendwie verschnupft. Meine Tierärztin hörte die Katze
nun ab und stellte eine verstärkte Atmung fest. Zuerst behandelte man auf Bronchitis, doch als es nicht besser
wurde, wurde die Katze geröntgt. Dabei stellte sich heraus, dass sie ein Kugelherz hat, das vergrößert ist und auf
die Lunge drückt. Nun muss ich mit Effortil behandeln, Tropfen oder Tabletten. Nun meine Frage: Wie gefährlich
ist ein solches Kugelherz, hat die Katze Schmerzen oder kann sie ein normales Leben führen? Wie groß sind die
Chancen dass das besser wird oder muss sie ihr Leben lang Tabletten nehmen? Haben die Tabletten
Nebenwirkungen bzw. was passiert wenn sie diese nicht nimmt? Ich hoffe Sie können mir eine Antwort geben,
die Tierärztin meinte zwar, lebensbedrohlich sei es nicht, aber zum Thema Schmerzen oder Heilungschancen sagte
sie gar nichts.
Liebe Grüße Michaela
liebe michaela
du solltest mit dem Tierarzt nochmals kontakt aufnehmen.
1. die Katze ist wirklich herzkrank, dann wird sie daran sterben oder man
kann sie in einer Klinik operieren, was aber nicht sicher ist
2. die Katze ist nicht herzkrank, dann braucht sie auch keine solchen
Medikamente
mit freundlichen grüssen Dein Dr.CATO
11.10.2001
Hallo Dr. cato
ich habe eine Wette laufen, in der ich behaupte, dass Katzen in absoluter Dunkelheit nichts sehen
können.( Ein künstlich hergestellter Raum ohne irgentwelche Lichteinflüsse.) Leider will mein Gegenstreiter es mir
troz meiner Fotografenausbildung und semtlicher Erklährungen nicht glauben, wenn ich es nicht schwarz auf weiß
von einem "Fachmann" beweisen kann. Darum meine Bitte an Sie, der Wette ein Ende zu setzen.
Mit freundlichen
GrüssenManja Petersen
lieber manja
dein vertrauen ehrt mich.
es ist jedoch tatsächlich so,
wie du behauptest -eine minimste lichtquelle muss vorhanden sein, sonst können selbst
katzen nichts sehen. dann verlassen sie sich auf ihre empfindlichen schnurrhaare, mit hilfe deren sie tasten können.
mit freundlichen grüssen Dein Dr.CATO
9.10.2001
Hallo lieber Ratgeber
mein Freund und ich sind vor nicht ganz 3 Wochen zusammengezogen, bei dieser
Gelegenheit wurden unsere Katzen "zusammengeworfen". Während mein Freund 3 Katzen mitbrachte waren es in
meinem Fall 2. Während sich Dicker, Sweety, Laszlo und Ramses inzwischen sehr gut verstehen, gibt es leider mit
Tequila durchweg Probleme. Dieser von meinem Freund mitgebrachte Kater rauft sich dauernd mit meinen beiden
Katern Laszlo und Ramses. Er scheint es besonders auf Laszlo abgesehen zu haben im übrigen der schwächere
von meinen beiden. Er jagt ihn durch die Wohnung und stellt ihn am Futternapf sowie an der Katzentoilette. Wir
haben leider nicht die geringste Ahnung was ihn so aggresiv macht. Nicht, daß er nicht auch Dicker und Sweety
schlecht behandeln würde - aber nicht in diesem Ausmaß.
Alle 4 Kater sind kastriert und Sweety die einzigste Katze
ist sterilisiert. Es handelt sich bei den Fünfen um reine Wohnungskatzen, hätten allerdings Platz genug um sich aus
dem Wege zu gehen. Besteht noch eine Hoffnung auf Besserung oder gibt es einen Trick den wir anwenden
könnten. Dürfen wir uns bei den Raufereien einmischen? Bisher haben wir davon Abstand genommen.
Für eine
schnelle Antwort bedanke ich mich bereits im voraus Hildegard <
gern gebe ich deine anfrage zur beantwortung durch unsere netzgemeinde weiter
mit freundlichen grüssen Dein Dr.CATO
8.10.2001
Lieber DrCato!
Ich habe schon viel im Internet herumgesucht, um Antworten auf meine Fragen zu finden. Ich habe ein Baby und
meine Schwiegermutter eine Katze. Ich wuesste gerne, welche Krankheiten Katzen auf Menschen uebertragen
koennen und ob man als Katzenhalter immer eine Wurmerkrankung der Katze selbst feststellen kann. Wir
wuerden auch gerne eine Katze bei uns aufnehmen. Wie alt sollte unser Kind dann sein?
Fuer Ihre Muehe bereits im voraus vielen Dank,
viele Gruesse aus Haarlem, NL,
Mareen Grannas
liebe mareen
katzenkrankheiten, die auf menschen übertragbar sind,. siehst du auf unserer seite über ZOONOSEN.
würmer kann man nicht immer selber feststellen.. am sichersten ist ein untersuch des kotes auf wurmeier. manchmal
sieht man im erbrochenen der katze dünne würmer, die sich zusammenrollen. das sind faden-u.spulwürmer. oder an
ihrem hinterteil kleben "reiskörner" - das sind glieder von bandwürmern.
kind und katze sind ein grosses gebiet - es gibt kinder, die mit katzen aufwachsen. eine katze ist aber kein spielzeug
und sie sollte immer genug rückzugsmöglichkeiten haben.
mit freundlichen grüssen Dein Dr.CATO
5.10.2001
Hallo Dr. Cato
Ich habe seit etwa einem halben Jahr zwei Kater. Sie sind Geschwister. Ich
hab sie mit zwei Wochen bekommen. Sie sind in einem Schrebergarten geboren
worden und die Mutter war verschwunden. Zusammen mit dem Tierschutzverein
haben wir die insgesamt 4 Katzen ( 3 Kater, 1 Kätzin) mit der Flasche
aufgezogen, medizinisch versorgt und hoch gepeppelt. Im August wurden meine
zwei dann von ihren Geschwistern getrennt.
Am Anfang lief alles gut. Doch seit einiger Zeit uriniert der eine von
beiden dauernd überall hin. Wäschekörbe mit frisch gewaschener Wäsche oder
irgendwelche Ecken im Wohnzimmer (Teppichboden) bevorzugt er. Ich weiß
langsam wirklich nicht mehr was ich machen soll. Ich habe ihn schon oft
gleich danach zum Katzenklo getragen. Aber ihn juckt das nicht. Allerdings
benutzt er das Katzenklo auch. Er uriniert auch nur auf die Sachen. In
letzter Zeit wird es immer häufiger. Ich weiß mir langsam nicht mehr zu
helfen. Bitte helfen sie mir. Was könnte die Ursache sein? Was könnte ich
dagegen tun?
Im voraus vielen Dank
MFG Myriam Schäfer
liebe myriam
sind die katzen kastriert ?
vielen Dank fuer deine Anfrage. Leider kann ich infolge grosser Arbeitsbelastung nicht mehr auf alle Anfragen
eingehen. Das Problem, dass du schilderst, wurde schon oft behandelt und in einen der alten Ratgebern findest du
sicher eine pas
sende Antwort. Oder einer unserer aufmerksamen Leser schreibt dir.
Ich danke fuer dein Verstaendnis und wuensche dir und deiner Katze alles Gute
Dein Dr.CATO
4.10.2001
Lieber Dr. Cato
Mein Problem ist folgendes: ich bin vor kurzem nach Zofingen gezogen und
kenne dort noch niemanden gut genug, dem ich meine Büsi während meinen 2-wöchigen
Ferien im November anvertrauen möchte. Ich weiss, dass es in Zürich einen
Dienst gibt, der Katzen zuhause betreuut, Briefkasten leert und Pflanzen
giesst. Mit dem Weg nach Zofingen kommt mich das aber zu teuer. Kennen Sie
evtl. einen solchen Dienst in der Nähe von Aarau / Olten / Zofingen ? Ich
möchte meine Katzen wenn irgend möglich nicht in eine Pension geben (sind
10 und 12 jährig und nicht mehr so flexibel, denke ich).
Die Sache liegt mir ziemlich auf dem Magen und ich würde mich über eine
Antwort riesig freuen !!
Liebe Grüsse
Andrea Linder
liebe andrea
gern veröffentliche ich deine anfrage.
mit freundlichen grüssen Dein Dr.CATO
4.10.2001
Sehr geehrtes Dr. Cato-Team
Bin auf ihre Hilfe angewiesen und hoffe Sie können mir helfen.
Vorab einige Informationen zu den beteiligten Katzen:
Tigi:
- Alter 6 Jahre
- Kastriert
- Grosse Katze ca. 6 Kg
- Männlich
- Sehr anhänglich und "verschmuust"
- Kann ihn ohne Probleme mit in die Ferien nehmen, wo er mit der Katze
meiner Eltern zusammen sein muss
Shiva:
- Alter 3 Jahre
- Kastriert
- Mittelgrosse Katze ca. 4 Kg
- Weiblich
- Eher schreckhafte und etwas nervös
Zu Situation:
Seit 6 Jahren wohne ich mit meiner Katze in einem Haus. Durch die Katzentüre
kann er kommen und gehen wann immer er will. Normalerweise ist Tigi auch
immer in der Nähe von mir, wenn ich zu Hause bin, oder er kommt wenn ich ihm
pfeife und läuft mir nach. Zusammengefasst, er ist sehr stark auf mich
fixiert.
Seit April dieses Jahres wohnt meine Freundin und ihre Katze auch bei uns.
Anfangs (Bis vor 2 * Monaten) gab es eigentlich keine grösseren Probleme,
meine Katze hat den Neuankömmling eher gar nicht beachtet. Die Katzen haben
sogar manchmal miteinander gespielt.
Nun leider ist dies seit diesen 2 * Monaten nicht mehr ganz so. Tigi hat
sich sein Verhalten ohne ersichtlichen Grund verändert:
- kommt vor allem noch zum fressen nach Hause > frisst normal
- schläft sehr selten auf seinen Lieblingsplätzen
- knurrt und faucht sogar mich an > dies hat er vorher eigentlich nie
gemacht
- "schmuust" nur noch selten
- knurrt und faucht die andere Katze an > Er ist aber noch nie richtig
auf sie los gegangen, obwohl er ihr körperlich überlegen wäre
- vor dem Fressen kann er aber trotzdem "schmuusen"
Sein Verhalten deutet für mich klar auf Eifersucht hin, nur frage ich mich
wieso er dies erst jetzt hat, ich schaue, dass ich die Beiden getrennt
füttern kann und ich die andere Katze nicht vor seinen Augen streichle.
Ergänzen müsste ich vielleicht noch, dass wir während dieser Zeit 3 * Wochen
in den Ferien waren und er nach den Ferien, wenigsten für den ersten Tag wie
früher war.
Ich wäre ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir einen Rat geben könnten, wie ich
mich verhalten soll, oder was ich machen kann.
Mit bestem Dank und freundlichen Grüssen
Andreas
lieber andreas
das problem ,das du schilderst, dürfte auch andern katzenhaltern bekannt sein. katzen ändern scheinbar ohne
äusseren grund ihr verhalten. meistens ist aber doch was ins leben dieser katzen gekommen, dass für uns
menschen scheinbar belanglos ist.
vielleicht ist ein möbelstück dazu-oder weggekommen, ein neuer teppich ist da, ausserhalb des hauses ist etwas
wichtiges vorgefallen.
das zusammenleben zweier katzen gar ist ein ganz heikles thema - oft muss man zufrieden sein, wenn sich die
beiden artgenossen dulden, denn enge freundschaften zwischen nicht verwandten katzen sind nicht alltäglich.
es ist gut, dass du alles tust, um die eifersucht deiner katze nicht noch mehr zu fördern, denn das könnte sehr
wohl das hauptproblem sein.
ich würde da mit bachblüten (Bachblueten fuer Katzen, Gisela Kraa ISBN 3 440072398)oder homöopathie eine
lösung suchen.
homoeopathische Mittel:
Firma Heel
Homöomed AG
CH-6343 Rotkreuz
Tel 041 798 00 30
Die telefonische Beratung ist empfehlenswert.
auch Desmond Morris CATWATCHING (Die Körpersprache der Katze) in deutscher Sprache
Wilhelm Heyne Verlag, Muenchen (in der schweiz bei ex libris) gibt einen guten einblick in das verhalten der
katze.
mit freundlichen grüssen Dein Dr.CATO
4.10.2001
Moin Dr. Cato,
bei unserem Kater wurde vor ca. 2 Monaten Diabetes diagnostiziert. Da wir
bereits einen zuckerkranken Kater haben, glaubten wir (in Abstimmung mit der
Tierärztin) zu wissen, was zu tun ist (nach dem Einstellen 2 x täglich 3
Einheiten Rinderinsulin).
Sein Zustand besserte sich, bis vor ca. 2 Wochen, als er immer wackeliger
(hauptsächlich auf den Hinter-) Beinen wurde und anfing ungewohnte Dinge zu
machen (er schlief an ungewöhnlichen Orten, lief durch seinen Fressnapf und über
uns hinweg als ob wir gar nicht da wären, schien vergessen zu haben, wie die
Treppe zu benutzen ist, setzte sich unmittelbar vor eine Wand und starrte diese
an, reagierte nur noch mühsam, pinkelte in die Wohnung).
Da seine Blutwerte (bis auf den Zuckerspiegel) normal waren, vermutete die
Ärztin eine Unverträglichkeit des Insulins und stellte auf Insulin vom Schwein
um.
Seitdem bessert sich sein physischer Zustand von Tag zu Tag, geblieben ist eine
Art Wesensänderung. Früher bettelte er z.B. um Fressen und verschlang alles was
er kriegen konnte mit Heisshunger, jetzt bettelt er immer noch, frisst ein
wenig und wendet sich dann ab und bettelt weiter. Sein Miauen hat sich komplett
verändert! Urspünglich konnte ihn auch Regen nicht im Haus halten, momentan
bleibt er lieber drinnen. Lieblingsplätze im Garten werden nicht mehr
aufgesucht.
Was kann hier passiert sein?
Mit freundlichen Grüssen
M. Grams
lieber katzenbesitzer
die katze spürt, dass sie schwerkrak ist und auf deine stetige hilfe angewiesen ist. deshalb geht sie wohl nicht
mehr gern weg von dir. wenn sie aber hunger hat und trotzdem nicht gut frisst, würde ich das gebiss der katze
sehr genau untersuchen lassen.. schlechte zähne oder entzündetes zahnfleisch können sie am normalen fressen
hindern.
ansonsten muss man zufrieden sein, dass sie auf die neue behandlung anspricht und diese über sich ergehen lässt
mit freundlichen grüssen Dein Dr.CATO
4.10.2001
Lieber Dr. Cato,
Ich bin z. Z. verzweifelt. Ich habe eine weibliche Hauskatze. Sie war immer zierlich, aber sonst recht fröhlich.
Vor 2 Jahren hatten wir schon einmal Probleme mit Zahnstein und Leber. Zahnstein wurde entfernt, 2 Zähne
gezogen. Leber erfolgreich mit Infusionen behandelt. Zu Beginn des Sommers bekam sie üblen Mundgeruch,
wurde recht dünn und hat viel Wasser gesoffen. Die Tierärztin nahm Blut KREA-Wert 2,32. Sie gab mir einen
ACE-Hemmer (damit das Herz weniger zu tun
hat und die Niere wieder besser durchblutet wird und einen Futterzusatz mit. Ich ging noch zu einem Tierarzt
der mit Homöopathie arbeitet. Er gab mir Tabletten (Sabal und irgendein Gemisch von Tropfen mit) Erst wollte
er auch nicht sagen, wie die Tabletten heißen. Ich hab mich dann mal schlau gemacht und gelesen, dass Sabal
einen anderen Zweck hat und bei Nierenerkrankungen KatzenSolidago und Berberis sehr gute Mittel sind. Das
andere Zeug hab ich ihm nicht gegeben. Ich bin in unsere Tierklinik, die auch mit Homöopathie arbeitet. Blut
wurde genommen, der Wert hatte sich auf 4,27 verschlechtert. Das mit dem ACE-Hemmer hatte null Wirkung.
Er
hing auch nur niedergeschlagen herum. Waldgeist bekam dann 1 Woche
Intensivbehandlung: Infusionen, viele Spritzen gegen die Entzündungen, die Niere wurde entgiftet.
Solidago/Berberis/Co-Enzyme bekam ich mit nach Hause (ins Futter) Es ging im besser. Nach der Woche
wurde wieder Blut genommen. Der KREA Wert 4,67. Die Ärztin der Tierklinik meinte, nach 1 Woche
Intensivbehandlung hätte sich der Wert verbessern müssen. Er tat mir so leid, weil er jedesmal so gezittert hatte
vor Angst. Sie hab mir noch ein Antibiotikum mit, damit die Entzündungen (besonders Maul) abklingen. Ein
paar Tage habe ich alles noch gut Untergebracht, Solidago und Antiobiotikum. Dann hörte sie das Fressen auf.
Wir haben das Antib. in Vitaminpaste und beim Gähnen in seinen Mund - hat auch nur noch zweimal geklappt.
Solidago ins Wasser - mit viel Verlust, weil sie nicht alles gesoffen hat. Selbst seinen geliebten Fisch und Pute
schmeckt nicht mehr. Ein paar
wenige Bröckchen. Seit gestern gebe ich ihr Milch und tu die Menge Solidago hinein. Das klappt. Mit
Antibiotikum keine Chance. Der Geruch aus dem Mäulchen ist arg.
Eigenartig ist: sie schläft den ganzen Tag, gegen Abend steht sie auf, streckt sich, stellt sich an die Tür und
miaut sehr, weil sie raus möchte. Gestern war es sehr warm, ich hab sie rausgelassen. Sie blieb 5 Stunden weg
und kam guter Dinge nach Hause. Mit Fressen war trotzdem fast nichts.Ich möchte sie nicht quälen. Sie ist erst
6 1/2 Jahre alt. Was kann ich noch tun? Ich würde mich sehr freuen, wenn du mir antworten würdest.
Tschüs
Hanne
liebe hanne
so schwer es dir auch fallen mag, ich würd meine katze von ihren leiden erlösen.
du hast das tier ja sicher sehr gern und bist auch bereit, keine kosten für seine heilung zu scheuen, aber das
wohlergehen deiner katze muss immer an oberster stelle stehen. zwangsernährung ist eine qual für die katze und
auf dauer auch nicht mit erfolg gekrönt.
ich würde meine katzhe mal so lange ohne ärztliche behandlung lassen, wie es ihr wohl ist. vielleicht hat sie so
noch eine kurze schöne zeit zu leben, die sie mmit dir zusammen geniessen kann ohne dem stress von
untersuchen und behandlungen ausgesetzt zu sein.
mit freundlichen grüssen Dein Dr.CATO
4.10.2001
Dominique schrieb:
Hallo
wir haben seit einem jahr eine katze, die ziemlich anhänglich und verwöhnt ist. nun haben wir uns vor zwei
tagen eine zweitkatze besorgt. klar, dass es zu einigen reibereien gekommen ist.die ältere katze ist ziemlich
eifersüchtig und lässt sich auch kaum mehr blicken.wie verhält man sich in einer solchen situation? es bekommen
beide katzen viel aufmerksamkeit.
mit freundlichen grüssend.rusterholz
lieber katzenbesitzer
gern veröffentlliiche ich deine anfrage zur beantwortung durch unsere leser.
mit freundlichen grüssen Dein Dr.CATO
2.10.2001
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe zwei Kater (Chico und Sammy), sie sind beide 2 Jahre alt und sind
rechtzeitig kastriert worden.Seit einiger Zeit markieren sie aber ihr Revier. Kann man irgendetwas dagegen tun?
Sammy hat schon einpaar mal Spritzen bekommen, doch diese haben nichts gebracht. Bei einem Tierarzt habe ich
auch nachge-fragt aber der sagt nur das beide vielleicht ein psychisches Problem haben könnten. Nur war soll das
denn sein,die Katzen haben es wirklich sehr gut.Für eine Antwort wäre ich Ihnen sehr dankbar.
Mit freundlichen
GrüßenTanja Hebel
liebe tanja
vielen Dank fuer deine Anfrage. Leider kann ich infolge grosser Arbeitsbelastung nicht mehr auf alle Anfragen
eingehen. Das Problem, dass du schilderst, wurde schon oft behandelt und in einen der alten Ratgebern findest du
sicher eine passende Antwort. Oder einer unserer aufmerksamen Leser schreibt dir.
Ich danke fuer dein Verstaendnis und wuensche dir und deiner Katze alles Gute
Dein Dr.CATO
1.10.2001
Lieber Dr. Cato,
nachdem unsere Katze (jetzt 15 Monate) mit dem Fressen schon immer etwas
heikel war, haben wir vor einigen Monaten aus Trockenfutter (Hills)
umgestellt, da sei auch sehr gerne frisst. Nun hat unsere Katz noch
einen gleichaltrigen Bruder, der am liebsten auch nur Trockenfutter
fressen würde (zu Nassfutter - wir füttern Iams - muss man ihn
«überreden», am liebsten lässt er sich mit dme Löffel füttern). Wir
haben gehört, dass kastrierte Kater nicht nur Trockenfutter fressen
sollten, da sie sonst Nierenschäden infolge Flüssigkeitsmangel
riskieren. Stimmt das? Oder können wir unseren Kater auch nur mit
Trockenfutter füttern? Seit zwei Monaten finden wir außerdem etwa einmal
pro Woche morgens erbrochene Nahrung im Haus. Wir wissen aber nicht von
welcher Katze das kommt. Beide Katzen gehen raus und haben einen sehr
guten Appetit. Was kann das sein?
Mit freundlichen Grüßen
Sabine O.
liebe sabine
kater kriegen bei ernährung mit trockenfutter häufiger probleme mit der harnröhre, wenn sie zuwenig trinken. wenn
sie aber genug flüssigkeit aufnehmen und zudem ein hochwertiges trockenfutter wie dasjenige von hills fressen, hätte
ich keine bedenken.
erbrechen können sie mal, wenn sie zu schnell gerfressen haben oder ein verschlucktes haar oder gras sie zum
brechen reizte. wenn es nur so selten auftritt, würde ich dem keine beachtung schenken.
mit freundlichen grüssen Dein Dr.CATO
1.10.2001
Liebe Tierfreunde,
ich habe zwei grosse Probleme Problem Nr.1:Unser 5 Monate alter Kater Mickesch ist
nach einem Autounfall (der Autofahrer hatte sich übrigens nicht gemeldet, dies nur so nebenbei) seit vorgestern
nach dem Aufenthalt beim Tierarzt wieder daheim und bewohnt einen grossen Hasenkäfig. Dies vor allem weil er
sein Bein mit der Schenkelhalsfraktur halt schonen muss. Die Lähmung des Schwanzes wird sich laut Tierärztin
voraussichtlich nicht retablieren. Für die gelähmte Blasen-und Darmmuskulatur besteht noch Hoffnung, wobei ich
nicht so recht daran glauben kann. Er fügt sich in sein Schicksal und schnurrt was das Zeug hält wenn er auf
meinen Schoss kommen darf. Daneben drücke ich regelmässig die Blase aus. Leider musste ich feststellen, dass
die Lähmung den Darmschliessmuskel auch noch betrifft.
Meine Frage an Sie: Kann ich durch massieren der Bauchmuskulatur oder des Afters die Reflexe helfen zu
wecken? Oder gibt es da andere Möglichkeiten welche die Reflexe wieder wecken können? So viel ich weiss,
sind die Zentren für Blase und Darm autonom im Rückenmark, und falls die Nervenbahnen oberhalb dieser Stelle
durchtrennt sind, könnten diese Zentren
ja die Funktion dann auf Grund von anderen Reizen, also nicht vom Hirn gesteuert, durchführen?
Problem Nr.2Unser anderer 5 Monate alter Kater Kasimir (der Bruder von Mickesch) ist nicht stubenrein. Obwohl
immer ein sauberes Kistchen vorhanden ist, und ich ihn regelmässig dort reinsetze damit er seine Geschäfte
verrichten kann hat er heute Morgen meine Bettdecke für ein riesengrosses Bisi vorgezogen, obwohl er vorher
ein kleineres Bisi ins Kistli gemacht hatte nachdem ich ihn hineingesetzt hatte. Dasselbe macht er auch über am
Boden liegenden Kabeln, in geflochtene Körbe und auf/in Sporttaschen. Ich bin mit meinem Latein am Ende.
Können Sie mir helfen?
Mit freundlichen Grüssen
Elisabeth Metzger
liebe elisabeth
gern gebe ich deine anfrage zur beantwortung durch unsere netzgemeinde weiter
mit freundlichen grüssen Dein Dr.CATO
1.10.2001
Sehr geehrter Herr Dr. Cato
Unsere süsse Kätzin Lilly ist jetzt gerade vier Monate alt. Kurz nachdem sie zu uns
kam - mit ca 12 Wochen - fing sie an, vor allem abends vor dem einschlafen aber auch sonst irgendwo bei mir an
nackter Haut zu saugen. Da sie dabei mit den Pfötchen gegen mich strampelt, die Augen geschlossen hat und
wohlig schnurrt, nehme ich an, dass ich eine Art Mutterzitzenersatz darstelle. Wie kann ich ihr dies abgewöhnen?
Machen andere Jungkatzen dies auch? Vergeht es mit dem Alter von selbst oder muss ich sie aus dem
Schlafzimmer aussperren. Wäre allerdings nicht ganz einfach.Ende Dezember fahren wir für eine Woche in die
Ferien. Wie ich in ihren Ratschlägen gelesen habe, wäre es wohl besser, sie für diese Zeit in ein Tierheim zu
geben. Sie hat zwar die
Möglichkeit zum hinausgehen. Da wir aber noch Angst haben, sie könnte auf die Strasse gehen, haben wir sie bis
jetzt nur unter Aufsicht "herumstreunen" lassen.Wie ist das mit dem Sterilisieren. Ich habe mal etwas von sechs
Monaten gehört, möchte dies aber lieber erst nach den Ferien machen lassen, falls irgendwelche Komplikationen
auftreten würden.Ich weiss, ein bisschen viel auf einmal. Vielleicht ist ja die eine oder andere Frage bereits früher
beantwortet worden und ich habe nur nichts gefunden.
Ich danke Ihnen bereits jetzt für Ihre Mühe und grüsse Sie
freundlich Barbara Burri
liebe barbara
diese tret-und lutschbewegungen nennt man "milchtritt". man kann das den katzen nicht abgewöhnen. es ist ein
übergbleibsel frühester erinnerungen, als sie so bei ihrer mutte nach milch hsuchten und eine bekundung von
grösster zufriedenheit.
für eine wöchige ferienabwesenheit kann man auch einen "catsitter" beauftragen, die katze mindestens 2 mal am tag
in der wohnung zu füttern und zu streicheln. hinauslassen würde ich sioe auch nicht.
mit freundlichen grüssen Dein Dr.CATO
1.10.2001
hallo dr. cato,
wir haben zwei katzen (1,5 jahre, kater, 2 jahre, kätzin) vor 6 monaten aus dem tierheim geholt. die kätzin uriniert
-ausser ins katzenkloo, das wir regelmässig reinigen- in die hundekörbchen, kartons und alles, was kuschelig ist. die katzen sind
tagsüber meistens alleine (ohne hunde), können aber nachts in unserem bett schlafen (was sie manchmal auch in anspruch nehmen).mit
den hunden haben sie keine probleme. streicheleinheiten gibt es auch genügend. unsere katzen sind hauskatzen, ihre herkunft ist unklar.
helfen bachblüten?was können wir tun?
vielen dank im voraus für ihre hilfe!
info
lieber katzenbesitzer
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mit freundlichen grüssen Dein Dr.CATO